KI im Alltag: Mein persönlicher Werkzeugkasten – März 2026

Symbolische Comic- und Pop-Art-Illustration: Ein zentrales Gehirn ist vertikal geteilt. Die linke Hälfte ist cool blau und souverän, mit leuchtenden Schilden, sicheren Datensperren und einem Terminal, das saubere Daten mit Miniatur-Icons für 'LOKAL' und 'MISTRAL' verarbeitet. Ein metallischer Schild wehrt die chaotische rechte Seite ab, die feurig rot und unmonitort ist, mit verworrenen Datenkraken-Tendakeln, unstrukturierten Screenshots und einem looming, greedy Cloud-Monster, das unmonitorte Daten in seine Vast Cloud zieht. Das Bild visualisiert den Kontrast zwischen lokaler digitaler Souveränität und unmonitortem Cloud-Datenzugriff.

Ich habe auf diesem Blog schon einiges über KI geschrieben: über Datenschutzrisiken, über agentic AI und darüber, wie man die richtigen Fragen stellt. Heute wird’s konkreter: Was steckt eigentlich in meinem täglichen KI-Werkzeugkasten, und warum?

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Spoiler: Es ist nicht ein einziges Tool. Und das ist auch gut so.

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Garbage In – Garbage Out

Garbage In - Garbage Out

GIGO: Warum deine KI nicht schlauer ist als deine Frage

Mal ehrlich: Wir alle hatten diesen Moment. Man tippt eine Frage in die KI, drückt voller Erwartung auf Enter und bekommt… tja, heiße Luft. Belanglose Sätze, die so auch in einer Glückskeks-Fabrik entstanden sein könnten. Bevor man dann die KI als „überbewertet“ abstempelt, sollte man sich an ein uraltes IT-Gesetz erinnern: GIGO — Garbage In, Garbage Out.

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